Die Feuerwehreinsätze sind zu hinterfragen

Die Feuerwehr wurde alarmiert, der Gruppenkommandant ist an der Unfallstelle eingetroffen, erkundet die Lage, beurteilt, gibt den Einsatzbefehl es erfolgt eine Rückmeldung an die Zentrale über die Lage, was weiter benötigt wird oder nicht.
Dafür werden die Führungskräfte ausgebildet, weitergebildet und Übungen abgehalten. Was setzten sie davon im Ernstfall um, dass ist die Frage. Die Koordination der Führungskräfte scheint nicht richtig zu funktionieren, immer wieder die vielen Einsatzkräfte vor Ort die die Aufgabe haben nur zuzusehen.

Dafür werden zig Millionen Steuergelder in die Hand genommen, für Einsatzfahrzeuge und Mannschaften, die nicht benötigt werden.

 

 

Was die VN Bildberichte betrifft,
ist hier nicht zu erkennen und nicht beschrieben wie viele Einsatzfahrzeuge und Ortsfeuerwehren ausgerückt sind, um diese taktische Aufgabe zu bewältigen.

 

 

 

 

 

Ein Putzlappen ruft 70 Feuerwehrleute auf den Plan, dies sind ca. 7 Feuerwehreinsatzfahrzeuge (1/8) für verrauchte Räume, ausgelöst durch einen Putzlappen. Was hatten die 7 Gruppenkommandanten (7 Fahrzeuge) mit der Mannschaft für taktische Aufgaben? Da ist dem Gruppenkommandanten/Einsatzleiter fachlich taktisch einiges schief gelaufen. Solch gut gemeinte Koordinationen an Einsatztaktik bei Unfällen, Brandereignissen kann man immer wieder beobachten.

Wir wissen um das Ehrenamt der freiwilligen Feuerwehren und Ihren Dienst am Nächsten zu schätzen und zollen dafür großen Respekt. Es muss auch gestattet sein, die Feuerwehren und insbesondere deren Organisation zu hinterfrage.

Wenn sich sonst keine traut. Wir Piraten schon!

 

 


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