Ein Familiendrama in Vorarlberg

Eine sechsköpfige Familie (Ehepaar mit Kindern 8, 6, 3 Jahre und ein 7 Monate altes Baby) aus dem Libanon -wohnhaft ins Schruns- steht wegen eines negativen Asylbescheids vor der Deportation. Verhaftung und Abschiebung jederzeit möglich. Die Familie hat sich gut integriert, die Kinder haben Freundschaften geschlossen, die Eltern lernen fleißig Deutsch und stehen in gutem Kontakt zur Bevölkerung. Die Gemeinde Schruns möchte diese Familie in ihrer Mitte behalten. Auch der Bgm. Karl Hueber und der Bezirkshauptmann Johannes Nöbl haben sich positiv geäußert.

Niemand geht freiwillig auf die Flucht, niemand bittet in einem fremden Land um Asyl,wenn er nicht zwingende Gründe hat, die Leib und Leben bedrohen!Die Familie hat hier um Schutz gebeten und versucht ihren Kindern eine sichere Heimat zu bieten, in der sie geborgen aufwachsen können – nun soll sie abgeschoben werden in das Land, aus dem sie geflohen sind!

Das Asylgericht entscheidet nach Aktenlage, wir aber können menschlich entscheiden!

Und diese Familie in unsere Mitte aufnehmen, den Kindern eine Zukunft schenken!

Über die Gewährung von Bleiberecht, Duldung oder sonstiger humanitärer Lösung entscheidet das Land Vorarlberg durch unseren Landeshauptmann Mag. Markus Wallner.

„Nun können Sie beweisen, ob die ÖVP wirklich für die Familien da ist.“

jetzt richtig entscheiden

Vorlagen

An Fr. Innenministerin Mikl-Leitner

An Landesrat Schwärzler

An Landeshauptmann Wallner


Kommentare

Ein Kommentar zu Ein Familiendrama in Vorarlberg

  1. Friedrich Gsellmann schrieb am

    [Savage] Nach einer telefonische Anfrage beim Landhaus hat mich der Landesrat Ing. Erich Schwärzler dankenswerterweise zurückgerufen und betreffend diesen Falles darüber informiert, „dass das Land mit dem Innenministerium in Gespräch ist“.

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