Gemeindeeinnahmen schrumpfen drastisch

Es gab bereits ohne Coronavirus leere Kassen in den Vorarlberger Gemeinden. Seit Jahren kämpfen die Gemeinden ums Überleben. Landeshauptmann Wallner, füllt die leeren Kassen seit Jahren mit Landesrücklagen. Diese dürften mittlerweile ausgeschöpft sein?

https://vorarlberg.piratenpartei.at/vorarlbergs-landeshaushalt-fehlen-millionen/

https://www.derstandard.at/story/2000058809943/vorarlberg-musste-7-3-millionen-euro-an-ruecklagen-aufloesen

Die Bürgermeister und Gemeindevertreter machen seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht. Jetzt prüfen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Bücher, um zu schauen, welche Projekte noch leistbar sind. Dies wäre schon vor der Coronazeit angebracht gewesen.

https://vorarlberg.piratenpartei.at/die-vorarlberger-gemeinden-ringen-erneut-um-mehr-steuergelder/

Die Gemeinde Bludesch hat keine Sorge um das Gemeindebudget! Es wird zurzeit kräftig in die Feuerwehr investiert. https://www.feuerwehr-bludesch.com/

Die Feuerwehrfahrzeuge erreichen eine Dimension einer Stadt-Berufsfeuerwehr. Die weitere Forderung der Feuerwehr Bludesch, eine neue Feuerwehrzentrale in der Größenordnung einer Stadtfeuerwehr, die ca. 1200 m weit entfernt von der Ortsfeuerwehr Thüringen errichtet wurde, um ca. 4 Millionen Euro.

http://www.feuerwehr-thueringen.at/index.php?id=47 mit neuem Einsatzfahrzeug der gehobener Klasse.

Nicht geprüft wurde hingegen die Fusionsmöglichkeit der Blumenegggemeinden mit der Feuerwehr Thüringen, was die Sicherheit erhöhen würde und die Kosten senken. Erweiterungsmöglichkeiten der Feuerwehrzentrale Thüringen bestehen lt. Bürgermeister Witwer (Thüringen) seit Jahren. Die Piraten haben darüber berichtet.

https://vorarlberg.piratenpartei.at/wir-haben-zu-viele-feuerwehren/

Wir fordern bereits seit zwei Jahren, dass die Feuerwehren Vorarlbergs vom Rechnungshof geprüft werden.

Jetzt prüfen angeblich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Bücher, um zu schauen, welche Projekte noch leistbar sind.

https://vorarlberg.piratenpartei.at/60-millionen-pro-jahr-fuer-die-feuerwehren/

Wir schlagen vor, dass man dort anfängt, wo Fusionen möglich sind, statt das Steuergeld mit vollen Händen aus dem Fenster zu werfen.


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