Investitionsrecht der Feuerwehren mit der Angst der Bevölkerung

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In den Blumenegggemeinden wird über die Feuerwehrinvestitionen diskutiert.

 

  • Zu viele Feuerwehren in dieser Distanz!
  • Wieso können die FF-Bludesch, FF-Ludesch und FF-Thüringen nicht für ein Feuerwehrhaus einigen, statt drei!
  • Braucht es im Feuerwehraus eine eigene Gastronomie? Wir haben in Notfällen Küchen in den Schulen und Gasthäuser im Ort.
  • Wieso brauchen wir so viele Feuerwehrfahrzeuge?
  • Für was ist die Feuerwehr alles zuständig?
  • Wer prüft die Feuerwehren?
  • Was kosten uns die Feuerwehren?

Warum  Teils der Bevölkerung nicht öffentlich dazu steht, wird so Argumentiert.

  • Wenn man sich gegen die Feuerwehr äußert dann wird dir nicht mehr geholfen.
  • Ich muss der Feuerwehr spenden sonst kommen sie nicht.    Was ich immer wieder betone.   Die Feuerwehr ist verpflichtet zu helfen, sie arbeiten im Auftrag einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.
  • Ich bin in der Öffentlichkeit tätig: z.B. in Vereinen, Firmen usw.
  • Es will doch kein Gemeinderat in den Feuerwehren zur Kritik stehen.
  • Der Bürgermeister muss den Anforderungen folgen ansonsten könnte es sein das er Bürgermeister war.

Unsere zwei Flyer  1. „Neues von der Mauer Feuerwehrbedarfserhebung „  2. „Was kostet uns die Feuerwehr“  erfahren wir einen großen Zuspruch.

So viele Unterstützung im Dunkeln ist erfreulich.  Das Thema Feuerwehr ist angeblich zu Heiß. Somit behalten die Feuerwehren weiterhin Oberwasser für Luxusinvestitionen mit Steuergeldern. (z.B. alle 400 Meter ein Feuerwehrhaus mit je 5 Einsatzfahrzeugen ist gerade noch gut genug.)

Die ÖVP hat erkannt die Feuerwehren muss man sich warmhalten für die immer wieder kehrenden Wahlen in Vorarlberg.

Wir fragen uns, welche Rettungsorganisation hat eine solche dichte, an Stützpunkten und Anzahl von Einsatzfahrzeugen?

 

Die Politik verweigert.
Immer wieder von den Piraten angesprochen, Überprüfung der Feuerwehren durch den Landesrechnungshof und eine neue Überarbeitung der Feuerpolizeiordnung aus dem Jahre 1949.

Was die Medien betrifft, sie werden fortlaufen von den Piraten mit Informationen versorgt.

Die Feuerwehren haben zwei Seiten. Es gibt aber anscheinen nur eine Seite.

Wir sind weiter hin bemüht, das Thema Feuerwehrfusionsmöglichkeiten und teils übertriebene Investitionen aufzuzeigen.

Das Thema Feuerwehr bedarf einer Überprüfung durch den Rechnungshof und es benötigt eine neue Feuerpolizeiordnung im 21 Jahrhundert. Jedes Bundesland hat, eine eigene Feuerpolizeiordnung als würde sich das Feuer und Wasser bei Ortsveränderung sich anders verhalten und die Feuerwehren unterschiedliche taktische Einsätze zur Brandwasserbekämpfung anwenden. Die Piraten forden „eine“ Feuerwehrinfrastruktur (z.B. Polizei) für ganz Österreich.

Die Piratenpartei arbeiten unter dem Motto: „Informieren – Diskutieren – Handeln von Menschen für Menschen“  Man darf uns gerne dabei unterstützen, sich einbringen, finanziell unterstützen auch als Mitglied. Die Politik muss geprüft und greifbar werden. Wir sehen ja, wo uns die klassische Politik hinführt.


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