Vorarlbergers Gletscher schmelzen dahin

Die Klimaexperten berichten über Gluthitze, Dürre, Orkane und Überschwemmungen – sie warnen seit langem vor den Folgen der Erderwärmung. Die Wissenschaftler vom Institut für Pflanzenökologie der Universität Gießen haben auf ihrer Klimastation in Linden bereits Beunruhigendes festgestellt.[1]

Mittlerweile sind auch in Vorarlberg Trockenheit, Überschwemmungen, ein Temperaturanstieg um 1,6 bis 2,1 Grad angekommen ist.[2] Die Vorarlberger Gletscher schmelzen unaufhaltsam dahin.[3]

Seit Jahren wird die Bodenversiegelung für Betriebserweiterungen und Straßenbau massiv voran getrieben. Für den Tourismus werden Berge abgetragen usw.

Wir Piraten haben gegen die Vorarlberger Naturvernichtung und deren Folgen Stellung bezogen.[4]
Dies wird von der Regierung ignoriert, wie auch die Sorgen der Menschen. Demonstrationen und Proteste gegen das „weiter so!“ werden ignoriert.[5]

Was hat die Vorarlberger Landesregierung bisher getan? Auf jeden Fall war es zu wenig, sonst hätte man 2019 nicht den Klimanotstand ausrufen müssen. Letzteres kann ein erster Schritt sein und ein Zeichen, dass man Handlungsbedarf sieht. Aber da braucht es mehr als gut gemeinte Symbole, nämlich tatsächliche landesplanerische Konsequenzen.

Wir erkennen schon an, dass es Vorarlberg allein nicht richten kann, jedoch darf dies kein Grund sein, auf wirksame Beiträge zu verzichten und darauf zu hoffen, dass es schon nicht so schlimm werden wird.

Quelle:

[1] https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article9974971/Ab-2030-beginnt-das-Fruehjahr-schon-Ende-Januar.html

[2] https://epaper.vn.at/lokal/vorarlberg/2019/08/11/in-den-gemeinden-wird-es-immer-heisser.vn

[3] https://vorarlberg.orf.at/stories/3006847/

[4] https://vorarlberg.piratenpartei.at/massive-bodenversiegelung-durch-die-buergermeister/

[5] https://vorarlberg.piratenpartei.at/demonstration-gegen-den-politischen-bodenfrass/

 


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