Ein Dienstleistungseinsatz der Feuerwehr

Die Vorarlberger Nachrichten berichteten:  Lenkerin stürzt 30 Meter über die Böschung.

Dieser Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden. Die Lenkerin wurde von der Polizei zu Hause angetroffen. Worin bestand die Dringlichkeit für die Feuerwehr?

Für solche Einsätze gibt es im Land Vorarlberg (Deutschland) Unternehmen, wie Pannendienste, Autowerkstätten usw. „Aufträge verschaffen Arbeitsplätze“. Fazit: Dieser Feuerwehreinsatz war mehr als des Guten. Man weiß, die Feuerwehren sind mit Mannschaft und Gerätschaften großzügig unterwegs. Mit Investitionsforderungen sind sie auch nicht kleinlich.

Es ist nicht mehr zu erkennen, rücken die Feuerwehren bei Gefahr in Verzug oder zu einem Dienstleistungseinsatz aus. Wenn sich die Feuerwehren so weiter entwickeln, etablieren sie sich auch zum Dienstleistungsunternehmen (finanziert mit Steuergeldern) in allen Lebenslagen.

Die politischen Verantwortlichen sind so überwältigt von so viel Eifer der Feuerwehren, dass sich die Kommunen weiter verschulden, trotzt massiven Finanzproblemen.

Wir sind in Vorarlberg mit der Sicherheit Feuerwehr bis an die Zähne bewaffnet ca. alle 400 bis 1500 Meter ein Feuerwehrhaus ist doch zu viel des Guten.


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