Die Vorarlberger Gemeinden schaufeln Steuergelder in die Feuerwehren ohne Ende unter dem Motto: Koste es, was es wolle. Alle 400 bzw. 1200 Meter ein Feuerwehrhaus, mit je 4 bis 5 Einsatzfahrzeugen. Die Notwendigkeit deren Feuerwehrstandortdichte und Anzahl an Einsatzfahrzeugen können die Bürgermeister noch die Landesregierung mit stichhaltigen Fakten und Zahlen nicht begründen. Sie verweigern das Offenlegen der Sicherheitsinfrastrukturen, Vorbeugemaßnahmen und Auswirkung ins Jahr 2030 sowie die Gesamtkosten mit Details (Ausgabeneinnahmen von Veranstaltung, Spendengelder usw.) der einzelnen Gemeindefeuerwehren.
Ein Link https://www.offenerhaushalt.at/ mit dem sich einige Vorarlberger Kommunen schwer tun. Seit dem Jahr 2013.
Was haben die Gemeinden zu verbergen?
Die Piratenpartei fordert Transparenz! Politik muss kontrollierbar sein!
In eigener Sache: Die Politik versucht das Volk zu, überwachen. Die neuste politische Forderung Bundestrojaner. Sie überwachen uns und wir überwachen die Politik, wir brauchen Verstärkung.